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Beratung und Information |
Unsere Mitarbeiterin Frau Elisabeth Gruber ist ausgebildete Mineralstoffberaterin der Gesellschaft für Biochemie nach Dr. Schüßler & Antlitzanalyse und berät Sie gerne persönlich sowie fachkundig über Dr.Schüßler-Salze, deren Wirkungsweisen und Anwendung. Für Fragen und Terminvereinbarungen klicken Sie bitte HIER.
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Der Hintergrund der Heilweise nach Dr.Schüßler |
| Bei den Mineralstoffen nach Dr. Schüßler handelt es sich um solche, welche für die Aufgaben der verschiedenen Zellen im menschlichen Körper von größter Bedeutung sind. Wichtig sind dabei ganz bestimmte Mineralstoffverbindungen sowie deren spezielle Zubereitung. Wenn es dem menschlichen Körper aufgrund der Mineralstoffmängel nicht mehr möglich ist, sich ausreichend zu organisieren, kann durch diese speziellen Mineralstoffe Abhilfe geschaffen werden. |
Dr. Wilhelm Heinrich Schüßler |
Wilhelm Heinrich Schüßler (geboren am 21. August 1821 in Bad Zwischenahn bei Oldenburg; verstorben 30. März 1898) war der Begründer der „Biochemischen Heilweise“, der Therapie mit so genannten Schüßler-Salzen. 1878 schrieb Dr.Schüßler in seiner „Abgekürzten Therapie“: „Ich habe alles, durch Theorie und Praxis über die Molekularwirkung der genannten 12 Salze, in ein System gebracht und meiner Heilmethode den Namen „Biochemie“ gegeben. Die Biochemie ist mit der Homöopathie nicht identisch“. Dr.Schüßler hat in Paris, in Berlin sowie in Gießen Medizin studiert sowie in Gießen promoviert; anschließend studierte er noch in Prag, wo er unter anderem Vorlesungen über die Homöopathie absolvierte. Nachdem er zunächst 15 Jahre lang als homöopathischer Arzt praktizierte, entwickelte er eine Therapie, bei welcher Krankheiten mit potenzierten („homöopathisch zubereiteten“) anorganischen Mineralstoffen (Salzen) behandelt werden, deren Mangel die entsprechende Krankheit verursachen würde. |
Übersicht der 12 Mineralstoffe nach Dr.Schüßler |
- Calcium fluoratum
Wichtiges Mittel für die Elastizität, bildet die Knochenhüllen, Bänderschwäche, Krampfadern, Organsenkung, Haltungsschwäche, bildet den Zahnschmelz, Nägel (sehr biegsam oder ganz hart), Schrunden, Risse in der Haut, Hornhaut
- Calcium phosphoricum
Bildung der Knochenzellen, blutbildend, Knochenbrüche, Zähne (innen), Muskelkrämpfe, zu schneller Pulsschlag, wichtig in der Schwangerschaft, bellender Husten (der Kinder) Bedürfnis nach pikanten Speisen: Senf, Ketchup, Geräuchertes
- Eisen phosphoricum
Transportschiff im Körper - besonders für den Sauerstoff, beugt dem Muskelkater vor, niedriges Fieber, das Mittel für Entzündungen, das Mittel für die erste Hilfe; klopfende, pochende, hitzige Schmerzen, Müdigkeit, Konzentration
- Kalium chloratum
Drüsenbetriebsstoff, weiche Schwellungen, zu dickes Blut, Couperose, Besenreiser, Hautgrieß, schleimiger Husten, nach Impfungen und medikamentöser Behandlung
- Kalium phosphoricum
Energiesalz und fürs "Gehirnschmalz" (lezithinbindend), Fiebermittel ab 38,5°, wirkt antiseptisch, Zahnfleischbluten (lange Zahnhälse), Mundgeruch - trotz Zähneputzen, Platzangst (traut sich nicht allein über einen großen leeren Platz gehen)
- Kalium sulfuricum
Dieser Mineralstoff bindet den Sauerstoff in der Zelle. Ein Mangel an diesem hat ein übersteigertes Bedürfnis nach frischer Luft zur Folge. Lufthunger, Claustrophobie, bei Abschuppungsprozessen der Haut, Völlegefühl nach dem Essen, Darmpilz, vorhandener Muskelkater
- Magnesium phosphoricum
Für die unwillkürlichen Körperfunktionen (z.B. Herz, Nerven, und Drüsen), Verlegenheitsröte, Kopfschmerzen, bei kolikartigen Beschwerden, Gase austreibend, entkrampfend, Menstruationsbeschwerden, wehenunterstützend, Schokoholiker haben einen großen Magnesiummangel
- Natrium chloratum
Entgiftend, bildet den Schleimstoff, macht Fremdstoffe unschädlich und ausscheidungsfähig, Insektenstiche, Allergien, Verbrennungen, Fließschnupfen, Bluthochdruck (nie auf Medikamente verzichten), Schlundbrennen (wenn’s heraufbrennt), Gelenke knacken
- Natrium phosphoricum
Entsäuernd, reguliert den Säure- und Fetthaushalt im Körper, regt den Stoffwechsel an, bei Müdigkeit und großer Mattigkeit, Akne, Pickel, verstopfte Talgdrüsen, fettes und "trockenes" Haar, Hunger nach Süßigkeiten und Mehlspeisen, Heißhunger, Sodbrennen
- Natrium sulfuricum
Entschlackend, fördert die Ausscheidung von verschlackten, abbaunotwendigen Gewebeteilen (entzieht den Schlacken das Wasser), die Leber baut mit Hilfe dieses Mineralstoffes Gifte in unschädliche Stoffe um, Fieberblasen, Herpes, Tränensäcke, geschwollene Beine und Hände oder Finger, Erfrierungen
- Silicea
Baut das Bindegewebe auf bezüglich der Brüchigkeit, Bestandteil von Haaren, Nägeln, Nerven ("Nerverl"), bei Bluterguß, blauen Flecken, Lichtempfindlichkeit, unangenehm riechender Schweiß, Leistenbruch, gereizte Nerven, Lärmempfindlichkeit, Zuckungen der Augenlider oder von Muskeln, Schwangerschaftsstreifen
- Calcium sulfuricum
Chronische Eiterungen - baut Eiter überraschend schnell ab, Gicht, Rheuma, Angina
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Weiterführende Informationen |
Schüßler-Mineralstoffe |
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